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Ansprüche der Tulpen im Bereich des Bodens und des Klimas

Die beste Ernte erreichen wir beim fruchtabaren und anbaufähigen Humusboden mit dem pH-Wert von 6,5-7,5. Die Tulpen züchtet man praktisch auf allen Typen der Ackerböden, es ist aber wichtig, dass der Boden durchlässig ist. Die besten Bedingungen bildet der leichte und durchlässige, fruchtbare und an Nährwerten reiche Erdboden. Die Tulpen frieren gewöhnlich nicht aus. Es könnte nur während der frostigen, schneelosen Winter und wegen der Einpflanzung - nicht so tief, wie es sein sollte - geschehen. Die besten Wetterbedingungen sind kühler, ein bisschen regnericher Herbst, kurzer, milder Winter (bis ca. - 15 Grad), aber mit viel Schnee (mindestens 5-10 cm), der hervorragende Isolation vom Frost ist. Frühlings Anfang, wie Herbst, sollte auch gemäßigt nass und kühl sein. Im Sommer und in spätem Frühling sind wenige Menge der Niederschläge und die Temperaturen um 20-30 Grad am besten.

Einige Worte über das Düngen. Den Stalldung wenden wir ein Jahr vor dem Anpflanzen der Tulpen an, wir streuen ihn im Herbst je 3 Jahre in der Dosis von 5-7 kg pro 1m2 aus. Bei der Amateurzucht graben wir ihn in einer Tiefe von Spaten oder ein bisschen tiefer um. Bei der großen Tulpenzucht machen wir mittleres Pflügen, und nach 2 Monaten, noch vor dem Winter, tiefes Pflügen.

Mineralisches Düngen wenden wir drei- oder zweimal in Abhängigkeit von der Art unseres Bodens an. Wir düngen sofort nach dem Einpflanzen der Zwiebeln, im Frühling sog. auf grüne Knospe, d.h. sofort nach dem Erscheinen der Knospen der Tulpen. Das letzte mal düngen wir vor der Blütezeit, am besten, wenn die Blumenknospe noch stark grün ist (ca. eine Woche oder zwei Wochen vor dem Öffnen der Knospen). Der beste Dünger ist der dem NPK ähnliche Dünger (Stickstoff - Phosphor - Kalium) 10-6-20.